recycling osternest

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Es ist immer wieder ein Zauber. Die Feste des Glaubens. Und damit meine ich nicht zwingend den Glauben im religiösen Sinne, sondern den Glauben an etwas Magisches. Vor allem die Kinder lassen diese Feste noch magischer wirken. Vorausgesetzt, man lässt sich darauf ein. Ich persönlich finde es schön und wichtig, den Kindern den Glauben an etwas so lange zu lassen, wie es irgendwie geht. Und was gibt es schöneres, als ihre erstaunten Gesichter zu sehen, wenn sie ihre selbstgebastelten Osternester gefüllt wiederfinden, die der Osterhase zuvor versteckt hat?

In dem folgenden Blogbeitrag zeige ich euch ein Osternest, das einfach und kostengünstig gebastelt werden kann. Ganz besonders ist es für Kinder geeignet. Denn es dauert nicht lange und ist trotzdem eine kleine Herausforderung.

Das Osternest kann aus verschiedenen Materialien hergestellt werden. Meistens sieht man diese Methode beim Tetra Pak. Ich habe mich nun aber für eine alte Kellogg’s Schachtel entschieden. Die ist grösser und hat mehr Platz.

Als Material braucht man nur den Karton, eine Schere und vielleicht noch Kleber. Zum Befüllen des Osternestes ist man dann natürlich frei.

Als erstes wird der Karton von den oberen Öffnungsklappen befreit. Diese werden nicht mehr gebraucht. Dann schneidet man 4 ca. 2cm dicke Ringe ab. Dann schneidet man in den Rest des Kartons Streifen bis zum Boden. Wichtig hier ist dass die Zahl der Streifen gerade ist. Ich habe an den schmalen Seiten 4 Streifen und an den Breiten 8 Streifen geschnitten.

Ich habe mich entschieden, dass ich die Innenseite nach Aussen falten möchte. Das ist aber jedem selber überlassen. Farbiger wird’s natürlich, wenn der Farbige Karton aussen bleibt.

Als Nächstes braucht man die Ringe. Auch diese habe ich nach Innen gekehrt. Sie werden jetzt mit den Streifen verwoben. Also ein Streifen schaut nach Innen, der nächste nach Aussen. Rund herum, bis der Ring verwoben ist. Der nächste Ring wird dann sinngemäss umgekehrt verwoben. Also der Streifen, der vorher nach innen schaute, muss beim zweiten Durchgang nach Aussen schauen. So entsteht ein gleichmässiges Muster.

Am Ende schauen die restlichen Zipfelelein raus. Nun ist es folgendermassen: Zuerst schneidet man einen Teil der Streifenresten ab. Aber nicht zu viel, denn einen Teil braucht man noch. Die Zipfelein, die an der Aussenseite fertig sind, klappt man einfach nach Innen und verwebt sie senkrecht. Die anderen verwebt man entweder Aussen senkrecht oder faltet sie -so wie ich- in der Mitte und verwebt sie ebenfalls nach Innen. So erreiche ich, dass das Osternest komplett in grau daher kommt.

Alternativ kann man den Karton natürlich vor dem Streifenschneiden anmalen, um eine etwas buntere Variante zu erhalten. Eine zweite. kleinere Version des Osternests ist aus einem Einliter Tetra Pak Orangensaft gemacht.

Dann füllt man das ganze Nest mit Zeitungspapier und ersetzt so das Ostergras, das man sonst kaufen müsste.

Nun stellt man es vor die Tür, damit der Osterhase das Nest abholen, füllen und verstecken kann. Viel Spass!

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kommentare: 8

  • Loris Weber sagt:

    Das ist doch mal eine tolle Idee für Ostern! Merci für den Tipp!

  • Kurt sagt:

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  • ANZIEHEND sagt:

    WOW, cooler bzw. kreativer Blogbeitrag!

  • Graf Simone sagt:

    Soooooooooo eine coole Sache! Werde ich gleich mal selber machen. LG Simone

    P.s. Deine App ist der HAMMER 👍

    • fux sagt:

      Hallo Graf Simone, vielen Dank für dein Kompliment. Es freut mich sehr, dass dir beides, mein Beitrag und die App gefallen. Das macht einen ein bisschen stolz. ausgefuxte Grüsse

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