kärcher to go

kärcher to go

21. Mai 2017 | Fux

Überall. Jederzeit. Sauber.

Nie wieder aufregen, weil der Hund sich im Dreck wälzt. Nie wieder überlegen, wie man das Fahrrad einpacken muss, um das Auto möglichst sauber zu halten. Nie wieder mühsames Schuhe wechseln nach dem Wandern. Jetzt geht alles einfacher. Denn ja, auch mit Niederdruck wird das Zeug sauber. Behauptet zumindest Kärcher. Der Outdoor Cleaner OC3 ist nämlich bereits auf dem Markt und die Werbung dazu verspricht so einiges. Man sieht einen Mountainbike Fahrer, einen Hund und Kinder. Drei Geschichten, dreimal Dreck. Eine Lösung. Kärcher.

Hier gehts zu den Kärcher Videos

oc 3 und Box ausgepackt

Ich durfte den neuen Kärcher to go testen und tat das an einem schönen sonnigen Sonntag im Mai. Mein Versuchskaninchen war ein sehr sehr dreckiger Rasenvertikutierer.

Vorne weg: Wie alle Kärchergeräte die ich besitze, ist auch dieser sehr handlich und einfach zusammenzusetzen. Danke erstmal dafür, Kärcher. Denn so geht’s mir immer: Wenn ich mich dann mal entschliesse, etwas zu reinigen, dann sollte es so unkompliziert wie nur möglich gehen. Die Bedienung ist selbsterklärend und wenn doch Fragen auftauchen, hilft die Anleitung durch ihre Übersichtlichkeit sehr schnell. Eher länger geht das Aufladen des Akkus. Darum schon mal den 1. Tipp: Immer genügend Zeit zum aufladen einplanen. Ca. 3 Stunden braucht der kleine Kerl zum Laden, um seine Energie in 15 Minuten wieder abzulassen. Aber keine Sorge. Eine Viertelstunde reicht locker, um 4 dreckige Fahrräder oder 2 Hunde oder 5 paar Schuhe zu waschen. Da würde ich mich eher um die Menge des Wassers sorgen. In den Wassertank passen nämlich (nur) 4 Liter. Tipp 2 also: Nimm genügend Wasser mit oder achte darauf, dass du in der Nähe von Wasser bist, um den Tank nachzufüllen. In meiner Adventure Box befindet sich ein Saugschlauch, den man an einem grösseren Wassertank anschliessen kann und über den Akku dann in die Wasserspritzpistole pumpt. Sowas würde ich auf jeden Fall empfehlen. Die Box kann mit weiteren, eigenen hilfreichen Utensilien befüllt werden. Zum Beispiel würde ich mir noch einen Lappen und ein Frottéetuch mit dazu einpacken. Das wäre Tipp 3.

Für die Reinigung meines Vertikutierers brauchte ich ungefähr 10 Liter Wasser, muss aber fairerweise sagen, dass dieser Dreck schon getrocknet war. Da der OC3 aber für die Bekämpfung frischen Drecks hergestellt wurde und er ausserdem meinen Vertikutierer trotz hartnäckigem Dreck blitzeblank geschrubbt hat, gibt es da nichts auszusetzen.

Ich bin Fan von der Bürste. Die hat mich echt überzeugt. Damit bringt man das Ding wirklich sauber. Mit der Handspritzpistole bringt man oberflächlichen und sehr nassen Schmutz sehr gut weg. Mein Tipp Nummer 4: Nimm unbedingt die Adventure Box dazu.

Du denkst dir vielleicht, dass der OC3 mehr Power (also mehr Druck) haben müsse, weil man sich bei Kärcher den Hochdruck gewohnt ist, statt dem Niederdruck und ist vielleicht bei der ersten Benutzung enttäuscht. Aber lass dich von davon nicht täuschen. Er macht seinen Job nämlich richtig gut. Den pack ich jetzt ins Auto und habe ihn immer mit dabei und kann mit ruhigem Gewissen durch den Dreck marschieren.

Der Outdoor Cleaner OC3 wurde mir freundlicherweise von Kärcher Schweiz zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.

saubere Grüsse
ausgefuxt

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kommentare: 3

  • KÄRCHER AG sagt:

    Hallo ausgefuxt,
    herzlichen Dank für diesen tollen (ausgefuxten) Blogbeitrag über den neuen Mobile Outdoor Cleaner OC 3.

    Gerne werden wir diesen Beitrag auch auf unserer Webseite und auf unseren Social Media Kanälen veröffentlichen 😉

    Freundliche Grüsse aus Dällikon
    KÄRCHER AG

    • fux sagt:

      Hallo Kärcher AG,
      ich bedanke mich nochmals für die Möglichkeit, dieses ausgefuxte Gerät zu testen und freue mich umso mehr, wenn der Beitrag gut ankommt und geteilt wird. Natürlich stelle ich mich gerne wieder einmal für ein anderes Gerät zur Verfügung, um darüber zu bloggen.
      Liebe Grüsse
      ausgefuxt 🦊

  • Matthias sagt:

    Naja, sehr kritisch ist der Beitrag ja nicht. Aber einem geschenkten Gaul schaut man halt nicht ins Maul, gell?

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